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Expo Real 2008
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Die Region Bonn engagiert sich im Klimaschutz
Vom 6. bis 8. Oktober trifft sich die europäische Immobilienwirtschaft zum 11. Mal auf der Expo Real 2008 in München. Die Immobiliemesse Expo Real führt alle relevanten Märkte, Entscheider und Experten der europäischen Immobilienwirtschaft zusammen. Ob neueste Trends, Investments oder Projekte auf der Expo Real werden Ideen und Visionen diskutiert und vorangetrieben.
Gemeinsam mit ihren Partnern und Schwesterkommunen aus dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler präsentiert sich Bonn als attraktiver Standort für nachhaltige Immobilieninvestitionen und als Region der alternativen Energienutzungen sowohl im gewerblichen als auch im Wohnungsbaubereich.
Die Expo Real 2008 hat den Themenbereich „Green Buildings“ zum Hauptthema der diesjährigen Messe gekürt. In hochkarätigen Fachforen werden die unterschiedlichsten internationalen Aspekte für energieeffizientes Bauen, Energieeinsparung bei Gebäuden sowie alternativer Nutzungen diskutiert.
Die Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann wird am Montag, den 6. Oktober bei ihrer Standortpräsentation insbesondere auf die Anstrengungen der Region zur Vermeidung des CO 2 Ausstosses bei Immobilien eingehen.
Für ihre Erfolge im Klimaschutz hat die Stadt Bonn im Jahre 2004 den Europäischen Solarpreis und den European Energy Award in Silber verliehen bekommen. Die Stadt verfolgt mit dem Aktionsprogramm Klimaschutz insbesondere die Ziele energiesparendes Bauen, Sanierung und Dämmung sowie Resourcenschonung. Frau Dieckmann will mit ihrem Vortrag auf der Expo Real das Bewußtsein für die Relevanz des Themas schärfen und den Dialog über nachhaltige Lösungen vorantreiben.
Zum Vortrag von OB Dieckmann werden 250 nationale- und internationale geladene Gäste erwartet.
Der Messestand der Region Bonn befindet sich in der Halle B2. Nr. 444.
www.exporeal.de
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| Potentialanalyse |
Potentialanalyse bescheinigt gelungenen Wandel - zusätzliche Handlungsfelder für weitere positive Entwicklung
Mit der vom Bund geförderten Potentialanalyse hat die Region es nun schwarz auf weiß vorliegen: Der Strukturwandel ist sehr viel besser mit den ergriffenen Maßnahmen bewältigt worden als dies im Vorfeld jemals zu erwarten war. Bei der Zahl der Beschäftigten, bei der Kaufkraft und bei den Immobilienpreisen sind überall positive Entwicklungen festzustellen. Aber die Gutachter zeigen auch wichtige künftige Handlungsfelder und Ansätze bei der regionalen Zusammenarbeit auf.
In vier Bereichen bescheinigen die Gutachter, ein Konsortium bestehend aus Herrn Prof. Breuer, RWTH Aachen, Herrn Prof. Gramm und Herrn Dr. Mahnke, Regionomica, insbesondere Handlungsbedarf:
Regionale Zusammenarbeit:
Durch die regionale Zusammenarbeit im Rahmen der Ausgleichsvereinbarung konnten Richtungsweisende Projekte auf den Weg gebracht werden. Mit der Schließung der Strukturförderungsgesellschaft ist allerdings die institutionelle Form der Zusammenarbeit weggefallen und die gegenwärtigen sehr losen und punktuellen Formen der Zusammenarbeit entsprechen nicht der früher bestandenen Qualität.
Regionales Marketing:
Der Wirtschaftsraum Bonn hat mit mehr als einer Million Einwohner und sehr starken Wirtschaftsstrukturen das Potential sich als eigenständiges Relais zwischen Rhein-Main und Rhein Ruhr im nationalen und auch internationalen Umfeld zu positionieren. Eine Zusammenarbeit mit Partnern der Rheinschiene kann zusätzlichen Synergien ermöglichen.
Gründungsgeschehen:
Gründungen sind eine Triebfeder für das lokale Wirtschaftswachstum. Allerdings existieren in der Region unterschiedliche Angebote für Gründungen. Hier ist es sinnvoll regional eine vereinheitlichte Infrastruktur für Gründungen zu etablieren.
Austausch Wissenschaft und Wirtschaft:
Innovationen sind in einer globalisierten Welt eine wichtige Qualitätsanforderung am Standort Deutschland. Hier existieren regional noch keine ausgeprägten Strukturen, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft effizient zu gestalten. Zusätzlich können hier auch neue Ideen in Unternehmen einfließen und damit neue Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum schaffen.
»» Die Langfassung liegt hier als PDF-Datei zum download zur Verfügung.
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7. Forschungsrahmenprogramm (FRP7) für die IKT-Branche |
Informationsveranstaltung zu Fördermitteln. Im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms (FRP7) werden gezielt auch mittelständische Unternehmen der IKT-Branche mit bis zu 2 Mrd. Euro in den nächsten zwei Jahren gefördert. Wichtig ist in dieser Förderperiode, sich frühzeitig aufzustellen, um auch an den für Ihre Anliegen passenden Wettbewerbsaufrufe teilnehmen zu können.
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Demographiebericht 2007 des Rhein-Sieg-Kreises
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„Der Rhein-Sieg-Kreis hat gute Chancen, zu den regionalen Gewinnern der demographischen Entwicklung in Deutschland zu werden“, so lautet das Fazit von Rhein-Sieg-Landrat Frithjof Kühn zu den Zukunftsperspektiven des Kreises angesichts des demographischen Wandels in Deutschland
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| Börsenliga deutscher Städte |
Frankfurt im DAX mit Nachholbedarf - Gewinner ist München - Bonn hinter Düsseldorf auf Platz drei - Ergebnisse des Städterankings nach Börsenwerten von Simon – Kucher & Partners
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